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Reise & Foto Blog

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Wichtiges und Unwichtiges über meine Reisen und meine Fotografie, sowie aus den von mir bereisten Ländern.

Island 2013

Travel Posted on Mon, January 06, 2014 21:04

Endlich habe ich es geschafft die Bilder von meiner Island-Reise im Sommer 2013 online zu stellen. Leider war das Wetter im Vergleich zum Vorjahr eher bescheiden, und so wurde meine Tour auch wieder eine Suche nach dem guten Wetter, oder eher nach dem besseren Wetter, und in 3 Wochen kamen 7000 km zusammen. Aber ich habe es geschafft die Westfjorde in einem mehrtägigen Schönwetterloch zu besuchen – dort war ich bisher noch nicht. Das Hochland stand immer noch nicht auf dem Plan, denn mein Wagen hatte auch diesmal kein 4-wheel-drive. Aber meine nächste Reise nach Island im Sommer wird mit Sicherheit ins Hochland führen – nur wann, ist die Frage?

Auf meiner Homepage kann man sich die neuen Bilder ansehen, wobei die Bilder von den Westfjorden alle neu sind, ansonsten sind die meisten neuen Bilder aus dem Osten und Nordosten von Island.

Hier kann man mal meinen Mini-Camper sehen, der aber mit Solarzellen auf dem Dach, Standheizung, Kühlschrank, Waschbecken und 2-Flammen-Gaskocher nicht schlecht ausgerüstet ist.

Mehr gibt’s auf meiner Homepage.



Reflection Canyon revisited

Travel Posted on Mon, August 05, 2013 20:59

Auch
wenn mich manch einer für verrückt erklären und sich fragen wird, warum ich
denn unbedingt noch einmal dorthin wollte – ich habe es getan.

Bei
meinem ersten Besuch beim Reflection Canyon hatte ich leider nicht den recht
hohen Wasserstand des Lake Powell berücksichtigt, und so konnte ich dann nicht
„das Foto“ machen, das mir vorschwebte. Ich hatte damals einige Probleme bei
der doch recht anstrengenden Tageswanderung, aber das war längst vergessen. Als
der Wasserstand des Lake Powell von Jahr zu Jahr sank (und er sinkt weiter) war
klar, dass ich noch einmal – aber diesmal mit Zelt – zum Reflection Canyon
wandern würde.

Da
ich nicht jünger und auch nicht fitter werde, konnte ich die Wanderung nicht
ewig rausschieben, und so wurde die Wanderung für April 2013 eingeplant, denn
im April erreicht der See üblicherweise seinen niedrigsten Wasserstand, bevor
die Schneeschmelze einsetzt. Dieses Jahr ist es zwar etwas anders, denn der Wasserstand sinkt und sinkt und …..

Also
Ende April ging es los, mit fast 20 kg Gepäck auf dem Rücken (inkl. 5 Liter
Wasser und Stativ) und bei so nicht erwarteten knapp 30 Grad Celsius. Aber ich
ließ mir Zeit und brauchte entsprechend länger – egal, denn ich würde dort ja
übernachten.

Meine
fotografische Ausbeute war leider auch diesmal nicht zufriedenstellend, aber
die Wanderung hat mir Spaß gemacht, auch wenn es wieder ein Problem gab. Das
Problem war schlicht und einfach das Wasser, was schwer vorstellbar ist, wenn
man am Lake Powell steht – aber das Wasser war in unerreichbarer Ferne.

Wer
Lust hat, ist gerne eingeladen meinen Bericht Reflection Canyon revisited zu
lesen, oder auch nur die Bilder anzuschauen.

Ich
befürchte fast, wenn ich weiterhin halbwegs fit bleibe und der Wasserstand des
Lake Powell weiter sinkt, dass ich noch einmal dorthin wandern werde.smiley



Neue Berichte auf meiner Homepage

Travel Posted on Sun, August 04, 2013 18:22

Lange hat’s gedauert, aber jetzt passiert etwas, und die ersten kurzen Berichte von meiner USA-Reise im April/Mai 2013 werden auf meiner Homepage eingestellt.

Ich hatte hier im Blog schon einmal über einen missglückten Versuch berichtet, zum Collet Top Arch über die Smokey Mountain Road zu fahren – war aber nix. Im Mai hat es geklappt, und hier gibt es den Bericht dazu.

Ein weiterer Bericht schildert meinen Besuch bei dem kleinen, versteckten, aber doch sehr fotogenen Pleasant Creek Falls im Capitol Reef National Park.

Die längeren Berichte (von längeren Touren) werden auch bald kommen, wenn das Wetter wieder schlechter wird.



Südosten der USA

Travel Posted on Sun, June 09, 2013 17:49

Endlich habe ich es geschafft, die Bilder von meiner Reise im Oktober/November 2012 auf meiner Homepage einzustellen. Ich konnte erst spät im Herbst verreisen, und daher suchte ich mir den Südosten der USA aus, um dort noch in den Bergen von West Virginia, North Carolina und Tennessee etwas vom Indian Summer mitzubekommen – es hat geklappt.

Bei einer früheren Reise im Frühjahr in diese Gegend empfand ich die Mittelgebirge der Appalachen und der Smoky Mountains als relativ langweilig – aber jetzt im Herbst war ich begeistert.

Natürlich nerven die unzähligen Touristen im Smoky Mountains National Park, es ist schließlich der meist besuchte National Park der USA, aber abseits der Hauptstraße durch den Park, kann man die urwüchsige Landschaft noch genießen. Mit am schlimmsten war für mich Gatlinburg in den Smoky Mountains in Tennessee – eine Horrormischung aus Oktoberfest, Rothenburg und Spielcasino. Aber es gab ja mit Pigeon Forge, ein paar Meilen entfernt, einen etwas ruhigeren und weniger verkitschten Ort zum übernachten.

Natürlich war ich auch an der endlosen Atlantikküste, von New Jersey im Norden bis nach Florida im Süden, um die schönsten Leuchttürme zu fotografieren.

Zeitweise gab mir der Hurricane Sandy vor, wo ich hinfahren musste, aber ich konnte ihm immer geschickt ausweichen.

Die meisten neuen Bilder findet man auf den Seiten zu den US-Bundesstaaten Virginia, West Virginia, North Carolina, South Carolina, Georgia, Florida und Tennessee.

Viel Spass beim Anschauen.



Notfallsender

Travel Posted on Sun, April 14, 2013 14:37

Wenn man zu Fuß (oder auch mit Auto) in abgelegenen Gegenden unterwegs
ist, wo eventuell tagelang niemand vorbeikommt, der in einem Notfall helfen
oder Hilfe holen könnte, dann macht man sich doch manchmal seine Gedanken.smiley

In meinem Fall kommt noch dazu, dass ich doch auch mal ganz alleine in
einsamen und abgelegenen Gegenden wandere. Meist schiebt man den Gedanken von
sich, dass etwas passieren könnte, aber wenn man alleine unterwegs ist, könnte
es im Fall der Fälle schwierig sein, Hilfe zu bekommen.

Bisher hatte ich keine Möglichkeit gesehen, mich gegen solch einen Fall
abzusichern, weil z.B. ein Satellitentelefon extrem teuer und auch relativ
schwer ist. Bis ich dann vor kurzem von einem PLB (Personal Locator Beacon)
gelesen hatte, einem Notsender der aus der Seeschifffahrt kommt. PLBs sind für das Tragen an der Person entwickelt worden, sind
klein und handlich und passen in fast jede Jacken- oder Hosentasche. Bei meinen
Recherchen stieß ich ziemlich schnell auf den Notsender ACR
ResQLink
, ein Gerät so groß wie ein GPS und nur 130 g leicht. Auch der
Preis von ca. 300 US$ war verlockend, im Vergleich zu anderen Geräten, die auch
im Notfall eingesetzt werden könnten. Die Suche nach Geräten in Deutschland
brachten mich dann ziemlich schnell zur Klemann & Kreutzfeldt GmbH, die Sicherheits- und
Überlebensausrüstung für Land, Luft und See anbietet. Auf deren Homepage und
auch per Email konnte ich Antworten zu all meinen Fragen finden, und so
entschloss ich mich, mir für ca. 370 EUR ein ACR ResQLink zu kaufen.

Was tut und kann jetzt dieses Gerät, um mir im Notfall Hilfe zu bringen?
Kurz gesagt, sendet man mit dem Gerät im Notfall ein Signal auf 406 MHz aus,
einer Notfallfrequenz die für SAR (Search and Rescue – Suche und Rettung)
weltweit genutzt wird.

Die gesendeten Signale, die neben Informationen
über die verunglückte Person (oder das Schiff) auch die GPS-Daten der
Unglücksstelle enthalten, werden vom weltweiten Satelliten-System
COSPAS-SARSAT empfangen, die Position wird ermittelt und an Bodenstationen
weitergeleitet. Dort
wird dann die Rettung von der nächstgelegenen zuständigen Behörde eingeleitet.

Das Gerät sendet auch noch ein zusätzliches Signal auf 121,5 MHz aus, das
zur terrestrischen Ortung genutzt wird. Damit
können Flugzeuge, Schiffe sowie einige landgebundene Fahrzeuge der Such- und
Rettungsdienste die Signale erfassen und sich so auf die Notposition einpeilen
(sogenanntes Homing). Ein Stroboskopartiger Blitz hilft ebenfalls den Suchtrupps, die
verunglückte Person aufzufinden.

Nach dem Kauf eines PLB muss man sich zuerst registrieren, damit im
Notfall bekannt ist welche Person oder welches Schiff in Not geraten ist, und
natürlich auch, um Kontaktpersonen zu informieren. In Deutschland kann man
zurzeit nur Schiffe und Flugzeuge registrieren, also muss man den Umweg über
Großbritannien gehen – dort kann man sich auch als Person registrieren lassen.
Ein PLB in den USA zu einem günstigen Preis zu kaufen ist keine gute Lösung,
denn erstens kann man sich als Ausländer nicht in den USA registrieren lassen,
und zweitens muss das Gerät umprogrammiert werden – was nur in einem
Service-Center gemacht werden kann. Die eingebaute Lithium-Batterie muss alle 5
Jahre (oder nach einem Notruf) ausgewechselt werden, was ebenfalls nur in einem
Service-Center gemacht werden kann und ca. 150 EUR kostet.

Der Notsender lässt sich gut mit
einer Hand bedienen. Es muss nur die Antenne ausgehakt und aufgerichtet werden
und die damit freigegebene ON Taste 1 Sekunde gedrückt werden.

Zwei eingebaute Testmöglichkeiten lassen es zu, dass man selbst regelmäßig
prüfen kann, ob der Notsender bereit ist, einwandfrei zu arbeiten. Das sollte
man natürlich tun, wenn man nach längerer Zeit das Gerät wieder auf Touren
mitnehmen will.

Ich finde es toll, dass es endlich
zu einem akzeptablen Preis die Möglichkeit gibt, sich mit dem PLB für Notfälle
in abgelegenen Gegenden abzusichern. Ich hoffe, dass ich es nie brauchen werde,
aber im fortgeschrittenen Alter wächst das Sicherheitsbedürfnis (und der
Leichtsinn nimmt ab), und daher bin ich froh nun solch ein kleines, leichtes
Gerät für Notfälle dabei zu haben.smiley



Island im März

Travel Posted on Wed, April 03, 2013 19:09

Ich war im März zu einem kurzen Besuch in Island – ich wollte das Land mal im Winter kennen lernen. Das Wetter war überwiegend gut, und eisige Straßen und Schneetreiben blieben mir erspart. Ich habe mich aber in der einen Woche auch nur im Süden der Insel aufgehalten, und mein östlichster Punkt war Höfn.

Bei dem relativ kurzen Aufenthalt ist auch die Fotoausbeute relativ gering, und neue Bilder findet man auf meiner Homepage überwiegend auf den Seiten zum Süden und Osten von Island.



Momo’s Wing alias King of Wings

Travel Posted on Mon, September 24, 2012 23:03

Heute hat Andreas Möller das Geheimnis um den sogenannten King of Wings
gelüftet. Ein klein wenig haben auch Stefan Lindl und ich dazu beitragen
können, den Flügelstein zu finden, und wir waren auch beide schon dort. Nun
hatte auch Andreas die Möglichkeit den King of Wings aufzusuchen, und daher
wurde das Geheimnis jetzt gelüftet.

Wie das Geheimnis letztendlich gelüftet werden konnte, das habe ich aus meiner Sicht hier beschrieben. Dort findet man auch Infos, wie man zum King of Wings hinkommt.

Auch wenn der Standort dieses Flügelsteins jetzt kein Geheimnis mehr ist, so wird sich, aufgrund der abgeschiedenen Lage im Navajo Gebiet in den San Juan Badlands, die Anzahl der Besucher wohl in Grenzen halten.



Reisebericht des Montas

Travel Posted on Tue, September 11, 2012 18:29

Durch Zufall entdeckte ich, dass mein Reisebericht über den Glacier Nationalpark bei 4-seasons.de zum Reisebericht des Monats September gekürt wurde. Das freut mich natürlich, und ich kann nur jedem empfehlen, sich denn Bericht doch gleich noch einmal durchzulesen.



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